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Thermografie


Auch Ihr Haus verliert an Wärme!!!


Wir Finden für Sie Heraus wo der Wärmeverlust am größten ist.


Was ist Thermografie eigentlich?


Die Thermografie ist ein Messverfahren, bei dem die infrarote Wärmestrahlung, die von jedem Gegenstand ausgeht, sichtbar gemacht wird. Dabei können kleinste Temperaturunterschiede dargestellt und im Wärmebild mit verschiedenen Farben deutlich herausgearbeitet werden. Das besondere an diesem Verfahren ist, dass die Untersuchung von Objekten völlig berührungslos und somit zerstörungsfrei erfolgt. Das spart in der Regel enorme Kosten und Zeit ein, da das untersuchte Objekt weder außer Betrieb genommen noch großflächig nach eventuellen Fehlern oder Schäden gesucht werden muss, da die fraglichen Bereiche durch die Wärmebilder identifiziert werden können. Die Thermografie macht also Wärmeverteilungen bzw. Temperaturunterschiede sichtbar. Ein Umstand, den man sich in vielen Anwendungsbereichen zunutze mache kann:

Blower- Door- Messung

AUFSPÜREN VON LUFTUNDICHTIGKEITEN

Eine weitere gängige Anwendung ist das Aufspüren von Luftundichtigkeiten in Verbindung mit dem Blower-Door-Verfahren. Dabei wird im Gebäude ein Unterdruck erzeugt, so dass an undichten Stellen kalte Außenluft in das Gebäude eindringt. Der Temperaturunterschied wird von der Infrarotkamera visualisiert. Undichte Stellen werden frühzeitig erkannt und können behoben werden, bevor Verkleidungen und Einbauten die Beseitigung dieses möglichen Baumangels teuer und aufwendig machen.

Blowerdoor-Messung...was ist den das?

Viele Bauherren kennen diesen Ausdruck nicht, manche haben schon entfernt davon gehört aber die wenigsten wissen genau was dieser Ausdruck bedeutet. Bei einer Blowerdoor-Messung wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen. Das Endprodukt dieser Messung ist der so genannte n50-Wert der eine Aussage über die Qualität eines Hauses bezüglich seiner Luftdichtigkeit macht. Und was noch gar nicht in das Bewusstsein der Bauherren vorgedrungen ist: schon seit 1998 nach DIN V 4108-7 hat ein Bauherr das Recht auf eine luftdichtes Gebäude, das bestimmte Grenzwerte dieses n50-Wertes einhält.Das sind bei einem normalen Wohngebäude n50=<3,0 bei normalen Wohngebäuden, n50=<1,5 bei Gebäuden mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung und n50=<0,6 bei Passivhäusern (Empfehlung vom Passivhausinstitut) . Und auch in der Energie-Einsparverordnung ist die Luftdichtigkeit fest geschrieben:Nach § 5 Abs. 1 EnEV sind zu errichtende Gebäude so auszuführen, dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend dem Stand der Technik abgedichtet ist.Der Erbauer muss keinen Nachweis über die Einhaltung dieses Grenzwertes führen, aber wenn der Hausherr später das Gebäude messen lässt muss dieser Grenzwert eingehalten sein. Wie läuft die Messung ab?:In eine Türe eines Gebäudes wird mittels eines verstellbaren Spannrahmens ein großes Gebläse eingesetzt. Nach dem Einschalten des Gebläses fördert dieses Luft nach draußen. Dadurch wird eine Druckdifferenz zwischen Innen und Außen hergestellt, welche für die Feststellung des n50-Wertes 50 Pascal sein muss. Das geförderte Luftvolumen und die Druckdifferenz werden von einem elektronischen Messgerät erfasst. Nun muss nur noch das Innenvolumen des Gebäudes ermittelt werden. Der n50-Wert berechnet sich aus gefördertes Luftvolumen/h dividiert durch das Volumen des Hauses. Beispiel: wenn das Innenvolumen des Hauses 500m³ beträgt und 1000m³ pro Stunde durch das Gebläse gefördert werden beträgt ergibt sich ein n50-Wert von 2,0.Viel Theorie...aber in Kürze: je niedriger, desto besser.Warum ist die Luftdichtheit so wichtig:- Feuchte Raumluft kann nicht in die Konstruktion gelangen, was Bauschäden (Fäulnis, Schimmelbildung) vorbeugt.- Der errechnete Dämmwert der Wärmedämmung wird nur bei dichter Bauweise tatsächlich erreicht.- Es treten keine unangenehmen Zuglufterscheinungen aufgrund luftdurchströmter Ritzen und Fugen auf - Die Wohnbehaglichkeit steigt, Kaltluftseen in Fußbodenhöhe werden vermieden.- Der Schallschutz verbessert sich.- Heizenergieverluste sind wesentlich geringer als bei undichten Häusern- Lüftungsanlagen sind auf eine luftdichte Gebäudehülle angewiesen, um optimal zu funktionieren.- Eine nach dem Stand der Technik luftdichte Gebäudehülle ist gesetzlich vorgeschrieben (DIN 4108-7 und EnEV ).

Vorteile einer Luftdichtheits Messung

  • Prüfung, ob die zwingenden Anforderungen nach der ENEV und der DIN 4108-7 erfüllt sind
  • Ersparnis von ca. 15% im Nachweis bei der Ermittlung des Lüftungswärmeverlustes
  • Verbesserter Schall- und Brandschutz
  • die Aussenbauteile und die Heizungsanlage können geringer dimensioniert werden
  • Vermeidung von Bauschäden durch Feuchte
  • Behagliches, gesundes Raumklima durch Vermeidung von Zuglufterscheinungen
  • Vermeidung oder auch Einforderung von Gewährleistungsansprüchen
  • Erhöhung des Verkaufs- bzw. Wiederverkaufswertes der Immobilie